Donnerstag, 29. Oktober 2009

ZOMFG!

Pardon, dass hier solange Stille war, aber im Moment ist nicht viel von wegen Inspiration.

Außerdem lässt sich Mitbloggerin Olivia auch nicht mehr blicken, PC kaputt oder so. 
Da ich unsere Riesenfangemeinde ja aber irgendwie beschäftigen muss ...




Herbstpause, oder sowas. Man liest sich.

xoxo
-Tina

Sonntag, 25. Oktober 2009

Hirnfickgeschichte, Part 2.

Jetzt ist mal die andere dran. Whooo.

Autor: Oli
Wörter: Medizinstudium, Meteorologie, Schafshirnsuppe, Neuroektoderm, Texas, Laminat, Zigarre, Emo, Apotheke, Haarspray.
Besonderheit: Bringe das Wort "Fisch" in jedem Satz logisch ein, ohne dich zu wiederholen.


'Fischer's Fritz fischt frischen Fisch, doch die Fische in Texas beißen heut nicht.', dachte Harry P. sich, Emo aus Überzeugung, während er sich nichts sehnlicher als Schafshirnsuppe mit Fisch als Beilage wünschte. Die Sonne schillerte auf dem See wie ein Fisch, auf dessen Schuppen gleißendes Küchenlicht knallt und ihn entzündet wie eine Zigarre. Selbst nachdem Harry P. das Thema "Neuroektoderm" in seinem Medizinstudium durchgenommen hatte, nichts half ihm, einen Fisch zu fangen. "Vielleicht sollte ich den Fisch mit irgendetwas aus der Apotheke anlocken, es soll dort äußerst gutes Haarspray geben.", dachte Harry P. sich, während er seine Apothekeneinkäufe, bestehend aus Laminat, verschiedenen Antidepressiva und diversen Badezimmerartikeln nach irgendetwas durchsuchte, das dem Fisch gefallen könnte.
Plötzlich spritzte das Wasser auf seine akkurat polierten Schuhe, die er zuvor beim Wettbewerb für Meteorologie gewonnen hatte, indem er bewiesen hatte, dass der Wetterzustand "Fisch" existiert. "Meine Güte, ein Fisch!", rief Harry P. und stolperte näher an den See, um dem Fisch sein Haarspray zu zeigen. Der Fisch schien jedoch nicht beeindruckt. "Deine Mutter stinkt nach Fisch.", sprach der Fisch und Harry P. zog enttäuscht weiter, auf der Suche nach einem weiteren Zusatz für seine geliebte Schafshirnsuppe.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

They pull their panties down, they take their pants off!

Watt haste heut' gemacht, Schädzschön?
Ich hab widerwillig die viel zu schweren Augen aufgeschlagen und 15 Minuten lang überlegt wie spät es sein könnte, daraufhin bin ich miesgelaunt aus dem Bett gestolpert (mehr als drei Stunden Schlaf hab ich bestimmt nicht gekriegt.) und ab mit mir ins Wohnzimmer, wo ich meine Mutter quietschfidel beim Surfen erwischte. Natürlich habe ich sie erst zusammengeschissen, von wegen, es ist acht Uhr, Mutter, wir kommen viel zu spät, wieso weckst du mich nicht und haste nicht gesehen.
Anschließend, der erste Blick in den Spiegel. Erster Gedanke: Michael Jackson lebt. Zweiter Gedanke: Egal. Anziehen. Keine Zeit für trockene Witze.
Na dann. Anziehen, schminken, Friseur, Stunde der Wahrheit.
Altbacken gekleidete Mittvierzigerin mit Mischhaut: "Also, was soll denn gemacht werden?"
Oli: "Ich hätte die Haare gerne in so einem.. satten braunton mit einem rötlich violetten Stich, verstehen sie?"
Altbacken gekleidete Mittvierzigerin mit Mischhaut: -Öffnet kurz den Mund, als wolle sie was sagen. Schließt ihn. Öffnet ihn wieder. "Ich hole eben die Palette."
Oli: -Nickt.-
Altbacken gekleidete Mittvierzigerin mit Mischhaut: - Reicht Oli Palette.-
Oli: "Den da. Allerdings hat ihr Kollege gesagt, sie müssten die Haare vorher blondieren, damit der Ton überhaupt ansetzt. Immerhin hatte ich die Haare zuvor schwarz gefärbt und..."
Altbacken gekleidete Mittvierzigerin mit Mischhaut: "Papperlapapp! Wir klatschen die Farbe einfach drüber und das wird schon."

Ein feindseliger Blick in den Spiegel genügte, um mir definitiv den Gedanken zu bestätigen, dass meine Haare komplett beschissen aussehen.

Krieg ich mein Maul auf? Nein. Die Haare sehen genauso aus wie vorher (Ergebnis hier.) Die Friseuse ist furchtbar zufrieden mit ihrem Werk. Okay, sie haben einen Lilastich. Lila? Lila ist eine Mischung aus blau und rot. Lila wird als unbefriedigend, aber auch aphrodisierend gedeutet. Pflaumen sind lila. Da wäre nur noch eine Sache, die ich einzuwenden hätte. Ich wollte braun. Braun mit einem rötlichen Lilastich. Nicht schwarzbräunlich mit durchschimmernden, violetten Strähnen. Braun mit rötlichem Lilastich =/= Lila. Was hilft? Warten. Nichts als warten. Oder exzessiv mit Anti-Schuppen-Shampoos waschen, allerdings stehe ich dieser Methode eher misstrauisch gegenüber.



Genug davon. Eine Sache, mit der ich noch unbedingt angeben wollte:
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Liebeliebeliebe.

Ein hoch auf die ultracoole Tapete in unserem Korridor, stay gold.

xoxo
- Oli